Unsere Kinder- Die Schwerste aller Sprachen ist scheinbar Klartext!

Der Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland führt zu einem Anstieg der Kinderarmut. Der Anteil der Kinder und Jugendlichen, die unter der Armutsgefährdungsgrenze leben, stieg im vergangenen Jahr um 0,6 Punkte auf 20,3 Prozent. Das sind rund 2,7 Millionen Personen unter 18 Jahren. Das ist das Ergebnis einer Auswertung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung. In der Sozialstatistik schlage sich die große Zahl der geflüchteten Kinder und Jugendlichen nieder. Dagegen seien die Armutsquoten unter jungen Menschen sonst leicht gesunken. Die Armutsquote von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund, die in Deutschland geboren wurden, sei 2016 von 28,9 auf 28,2 Prozent gesunken. Bei Kindern und Jugendlichen ohne Migrationshintergrund sank die Quote leicht von 13,5 auf 13,3 Prozent.

Für den Schulbereich sind wir FREIE WÄHLER der Überzeugung, dass ein differenziertes und flexibles Schulsystem bei weitem besser ist, als eine Schule für alle. Wir wollen, dass unser Bildungssystem den Lernenden die besten Fördermöglichkeiten für die entsprechenden individuellen Begabungen bietet.
Jeder Mensch ist anders und jeder hat ganz spezielle Fähigkeiten. Alle über einen Kamm zu scheren, würde daher niemandem gerecht werden und niemanden auf Dauer im Leben weiterführen.

Was ist Ihrer Meinung nach in NRW noch alles zu tun, damit unsere Kinder gute Zukunftschancen haben?

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