Wahergebnisse

Gravierend unterschiedliche Wahlerfolge in den Bundesländern

Warum sind die FREIEN WÄHLER in Bayern so stark, dass sie im Landesparlament vertreten sind, in den anderen Bundesländern aber nur unter „Sonstige“ geführt werden? Ihre Meinung interessiert!

Hier die Ergebnisse (Quelle Wikipedia)
(Anklicken der %-Zahlen=detaillierte Ergebnisse)

Land Gründung/Beitritt Ergebnis letzte Mitglieder
Landtagswahl
Baden-Württemberg 21. Mai 10 0,10% 118
Bayern Gründung: 1998, 9,00% 3.300
Beitritt: 15. 12.2011
Berlin 13. Dez 10 210 Erstst. 54
Brandenburg 19. Mai 11 n.a. 31
Hessen Gründung: 4. 11.2006, 1,20% 334
Beitritt: 2012
Mecklenburg-Vorpommern 19. Jun 10 0,60% 36
Niedersachsen 05. Jun 10 0,97% 267
Nordrhein-Westfalen 14.Mai 17 0,39% 215
Rheinland-Pfalz 08. Mai 10 2,20% 189
Saarland 26. Aug 11 0,90% 84
Sachsen 18. Jun 11 1,60% 83
Sachsen-Anhalt 12. Jun 10 2,20% 120
Schleswig-Holstein Gründung: 21. 09.2008 0,60% 64
Beitritt: 1. Januar 2012
Thüringen Gründung: 6. 03.2004 1,70% ?
Beitritt: 30. Juni 2013
Yeswecan

Meckerst du nur weiter oder machst du schon?

In Kürze starten wir eine NRW-weite Aktion, um neue Mitstreiter für unsere Vorhaben und politische Arbeit zu gewinnen.
Unterstützen Sie unser Vorhaben mit eigenen Ideen…. Was wir in den Kommunen bewiesen haben, wollen wir auch auf Landes- und Bundesebene zeigen.

Kinder_Zukunft

Unsere Kinder- Die Schwerste aller Sprachen ist scheinbar Klartext!

Der Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland führt zu einem Anstieg der Kinderarmut. Der Anteil der Kinder und Jugendlichen, die unter der Armutsgefährdungsgrenze leben, stieg im vergangenen Jahr um 0,6 Punkte auf 20,3 Prozent. Das sind rund 2,7 Millionen Personen unter 18 Jahren. Das ist das Ergebnis einer Auswertung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung. In der Sozialstatistik schlage sich die große Zahl der geflüchteten Kinder und Jugendlichen nieder. Dagegen seien die Armutsquoten unter jungen Menschen sonst leicht gesunken. Die Armutsquote von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund, die in Deutschland geboren wurden, sei 2016 von 28,9 auf 28,2 Prozent gesunken. Bei Kindern und Jugendlichen ohne Migrationshintergrund sank die Quote leicht von 13,5 auf 13,3 Prozent.

Für den Schulbereich sind wir FREIE WÄHLER der Überzeugung, dass ein differenziertes und flexibles Schulsystem bei weitem besser ist, als eine Schule für alle. Wir wollen, dass unser Bildungssystem den Lernenden die besten Fördermöglichkeiten für die entsprechenden individuellen Begabungen bietet.
Jeder Mensch ist anders und jeder hat ganz spezielle Fähigkeiten. Alle über einen Kamm zu scheren, würde daher niemandem gerecht werden und niemanden auf Dauer im Leben weiterführen.

Was ist Ihrer Meinung nach in NRW noch alles zu tun, damit unsere Kinder gute Zukunftschancen haben?

Bez.Wohnraum

Bezahlbarer Wohnraum – nur zelten ist billiger!

Es mangelt an allen Ecken und Enden mit bezahlbarem Wohnraum – vor allem in den Ballungsgebieten.
In Deutschland fehlen nach Zahlen des DMB derzeit mehr als eine Million Wohnungen. Um der wachsenden Nachfrage im Land gerecht zu werden, müssten in der Republik pro Jahr rund 400 000 neue Wohnungen gebaut werden. 2015 wurden allerdings nur rund 250 000 Wohneinheiten fertiggestellt – nur 41000 davon waren Mietwohnungen. Auch 2018 wird Deutschland aller Voraussicht nach das gesetzte Ziel mit rund 300 000 Fertigstellungen nicht erreichen.

Unser Ansatz sieht vor, dass Neubauten im unteren Preissegment künftig mit rund 80 000 Euro je Wohneinheit gefördert würden – wenn sich der Bauherr im Gegenzug dazu verpflichte, für den Wohnraum langfristig sozial verträgliche Mieten zu nehmen.
Haben Sie weitere konstruktive Ansätze? Dann werden wir sie vertreten!

Stauland

Die nervigsten und längsten Staus

Baustellen, Engpässe, Unfälle – alles Folgen von Investitionsstau, Einsparungen und Fehlplanungen. Die Folgen haben alle zu tragen. Nicht umsonst ist NRW das Stauland Nr.1 in Deutschland.
Die Studie  Stausituation auf den Autobahnen in Nordrhein-Westfalen (hier zum Download) gibt Auskunft über die Ursachen.

Wo sind denn die nervigsten und längsten Staus?

 

Sicherheitsgefühl

Sicherheit in NRW – Fakten, die man wissen sollte!

Wie sicher fühlen Sie sich in NRW?

Die Definition als „gefährlicher“ Ort gibt der Polizei die rechtliche Grundlage, ohne Anlass oder weitere Genehmigungen Personen zu kontrollieren, die sich dort aufhalten. Die Hoffnung: Straftäter werden künftig diese Stellen meiden, wenn sie ständig mit einer Streife und einer Überprüfung rechnen müssen.

Um einen Ort, das kann ein Straßenzug oder ein Platz sein, dementsprechend einstufen zu können, müssen hier regelmäßig Straftaten verübt worden sein oder sich Kriminelle häufig dazu verabredet haben.

Nun ist herausbekommen, wie viele Orte die 47 Kreispolizeibehörden im Land als „verrufen“ oder „gefährlich“ einschätzen. In seiner Antwort, die auch im Internet veröffentlicht wurde, listet das Innenministerium sieben Städte auf, in denen 25 Orte unter diese Kategorie fallen. Die Kölner Polizei etwa hat 13 Stellen aufgelistet, Recklinghausen sechs, Hagen einen. Die Liste wirft aber mehr Fragen als Antworten auf.